Festival mit Neuer Musik, Elektronik,
Bands, Literatur und Installationen.

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klub katarakt

klub katarakt ist ein Festival, das einen authentischen, nicht marktorientierten Zugang zur Gegenwart sucht. Zentrum unserer Arbeit ist die Pflege und Präsentation eines großen künstlerischen Netzwerks, das aus Hamburger Komponisten, Interpreten und Bands, aber auch Videokünstlern, Literaten oder Theaterleuten besteht. Im Rahmen dieses Netzwerkes bemühen wir uns um eine spannende Mischung aus Uraufführungen neuer und Wieder-aufführungen bewährter Stücke.

Die experimentelle und multimediale Anlage des Festivals bildet auch den Ansatz einer Art Vermittlungstätigkeit. Denn zum einen vermittelt
katarakt durch Multimedialität Neue Musik an ein Publikum, das eher an die Rezeption von Bildender Kunst und Popmusik gewöhnt ist. Zugleich bringt der klub mit den Arbeiten auch die Künstler verschiedener Stilistiken und Gattungen zusammen: Grundlage für erhebliche künstlerische Synergieeffekte.

Die letzten Festivals präsentierten u.a. Kompositionen von Ignacio Fernández Bollo, Beat Furrer, Robin Hoffmann, Benjamin Lang, Sascha Lino Lemke, Michael Maierhof, Donghee Nam, Manfred Stahnke, Hans Tutschku sowie "Klassiker" von John Cage, Morton Feldman, Brian Ferneyhough, Luigi Nono, Yoko Ono, Horatio Radulescu, Steve Reich, Terry Riley und James Tenney. Internationale Gäste des Festivals waren Phill Niblock und Alvin Lucier, sowie dieses Jahr Charles Curtis.

klub katarakt kooperiert u.a. mit Ensembles und Institutionen wie dem trio sonar, iso 68, Nelly Boyd, Kante, dem trigger-Ensemble, der Formation Weißer Rausch, Kampnagel und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Darüberhinaus freut sich klub katarakt über die außergewöhnlich gute Zusammenarbeit mit Solisten wie John Addison, Frauke Aulbert, Gustavo Aguilar, Sebastian Berweck, Julija Botchkovskaia, Sascha Demand, Bernhard Fograscher, Arturo Raffele Grolimund, Yannael Quenel, Jan-Filip Tupa u.a.

2007 wurden Jan Dvorak und Jan Feddersen für ihre Arbeit als künstlerische Leiter von
klub katarakt mit dem Bachpreis-Stipendium der Freien und Hansestadt Hamburg ausgezeichnet.


»Die scheinbare Abstraktheit Neuer Musik im Kontext einer verschiedene Kunstsparten einbindenden Performance sinnlich erfahrbar zu machen, geht beeindruckend auf.« HAMBURGER ABENDBLATT

»Ein geglücktes, durchdachtes Experiment jenseits multimedialer 'anything goes' -Ästhetik.« DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN

»Nicht weniger als ein 'Strom von Klängen, Texten und Bildern' jedenfalls ist, was die Veranstalter eines Festivals im Kulturforum Altona versprechen. Empfohlen!« TAZ HAMBURG